Selbstbestimmung, Verantwortung, Gestaltungslust und Vielfalt prägen meine Arbeit als Geschäftsführerin bei modem conclusa. Ich glaube an Kommunikation als Hebel für Transformation – für Unternehmen, Organisationen und unsere Gesellschaft. Ich arbeite gern im Sparring auf Augenhöhe – und immer mit dem Anspruch, einen positiven Impact zu erzielen.
Natürlich gibt es auch Gegenwind: Zeit und Budgets sind knapp. Und die digitale Kommunikationslandschaft verändert sich rasant – durch KI, Bots und algorithmische Gleichförmigkeit. Umso wichtiger wird echte, menschliche Kommunikation, die verbindet, Haltung zeigt und Vertrauen schafft.
Meine Vision für modem conclusa? Eine Agentur, die auch jenseits der Nachhaltigkeitsbubble wirkt. Die zeigt, dass Karriere in Teilzeit möglich ist; die weibliche Perspektiven feiert, Gleichberechtigung voraussetzt und eine Kommunikationskultur als zentrales Element unternehmerischen Erfolgs versteht.
Unsere Kund:innen sind dabei weit mehr als Auftraggeber. Sie sind unsere Sparringspartner – und bieten uns jeden Tag die Chance, weiterzudenken, zu lernen und gemeinsam Neues zu gestalten.
Von der Waldorfschule zur Wirkungskommunikation
Ich komme aus einem Unternehmerhaushalt und wusste schon früh: Ich will gestalten, Verantwortung übernehmen – „Chefin“ sein. Die Waldorfschule prägte mich mit einem nachhaltigen, naturnahen Lebensstil, der für mich zur Normalität wurde. Dort begann auch meine Begeisterung für fremde Sprachen, Kulturen und Geschichte. Diese Begeisterung führte mich zunächst zum Studium der Neueren Geschichte. Doch der Wunsch, Menschen und Themen näher zu kommen, brachte mich über Umwege zu einem BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Marketing und Kommunikation. Ein prägendes Praktikum im Korrespondenzbüro der Cosmopolitan und dem Süddeutschen Zeitungs Magazin in New York bestärkte meinen Wunsch, Themen nicht nur punktuell, sondern langfristig zu begleiten. Daher wurde die umfassende Kommunikation und die PR mein Zuhause.
Nach fast zehn Jahren bei modem conclusa und zwei Kindern folgte ein beruflicher Perspektivwechsel: Ich gründete zusammen mit einem langjährigen Freund die Agentur People and Brands – und arbeitete zwei Jahre selbstständig im Lifestyle- und Celebrity-Bereich. Doch meine „Weltrettungsthemen“ ließen mich nicht los. 2011 kehrte ich – mit erweitertem Blick und neuer Rolle – als Geschäftsführerin und Mitgesellschafterin zu modem conclusa zurück.
